Über mich

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Webseite! Ich freue mich, dass Sie hier sind!

Natürlich interessiert es Sie, wer ich eigentlich bin oder etwa nicht?

Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass es Sie interessiert und erzähle hier ein wenig von mir:

Mein Name ist Walter Bachmeier und ich schreibe unter Pseudonym. Ich bin Jahrgang 1957, zähle also nicht gerade zu den jungen Hüpfern. Trotzdem glaube ich, dass ich durchaus noch mit den Jungen mithalten kann. Ich zähle wahrscheinlich auch zu denen, von denen man sagt: „Der ist 16 Jahre alt geworden und dann nur noch gewachsen“. Also im Geiste jung – sehr jung, aber trotzdem reif.

Das steht über mich in Amazon und anderen Bücherportalen:

Der Autor, 1957 in Karlsruhe geboren, wurde 1958 in die nördliche Hallertau „verschlagen“. Als gelernter Koch kam er in die verschiedensten Regionen Bayerns und der Welt. In den 80er Jahren gab er seinen Beruf als Koch auf und begann zu schreiben. Zunächst unter seinem Realnamen und später unter Pseudonymen, wie auch zurzeit. Seine Bücher sind meist gespickt von eigenen Erlebnissen und Begebenheiten, die ihm selbst widerfahren sind. Der Autor, der keinerlei Hochschulausbildung hat, kann aber durch seine Lebenserfahrung, die er selbst als „Schule des Lebens“ bezeichnet, punkten. Auch durch seine Tätigkeit als Dozent im Rahmen der Erwachsenenbildung erlebte er einige „Überraschungen“ und kann so manche Anekdote in seinen Büchern verwenden. Viele seiner erst jetzt erschienenen Bücher schrieb er in den Jahren von 1980 bis in die Anfänge des neuen Jahrhunderts. Wagte er es früher nicht, seine Texte zu veröffentlichen, so hat er jetzt nach einer schweren Erkrankung den Mut und die Muße gefunden, alle Bücher zu überarbeiten und zu veröffentlichen. Seine „Schreibe“ ist gekennzeichnet durch einfache Texte, die jeder verstehen kann, auch wenn so mancher Leser meint, die deutsche Sprache gäbe mehr her. So sind die meisten seiner Leser auch der Meinung, dass sein Schreibstil gut und flüssig ist. Natürlich gibt es auch andere Meinungen, aber der Autor hält sich an seinen Wahlspruch: „Kunst ist Kunst. Der eine mag klassische Musik, der andere nicht. Nicht jeder mag Rehbraten, der eine liebt ihn, der andere isst lieber Schweinebraten. Ebenso verhält es sich mit Gemälden und Kunstobjekten. Es jedem recht zu machen, ist eine schier unlösbare Aufgabe.“ Der Autor nimmt sich die konstruktiven Kritiken zu Herzen und versucht, darauf einzugehen. Allerdings weigert er sich strikt, sich zu verbiegen. Er nimmt auch die Worte Georg-Wilhelm Exlers für sich in Anspruch, der einmal sagte: „Ohne Fehler fehlt was.“ Oder auch den Satz von Wadim Korsch: „Arbeite nie für dein Gehalt. Arbeite für deine Vision.“ Das heißt für den Autor, dass er nicht des Geldes wegen schreibt, sondern nur deshalb, weil er etwas zu erzählen hat.

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